"Gewalt ist keine Lösung und wer Gewalt ablehnt, muss sich davon klar distanzieren. Umso mehr verwundert es, dass die Wiener Neustädter Grünen und das Umfeld des städtischen Klimaaktionismus zu den Angriffen auf die Autofahrerinnen und Autofahrer in unserer Stadt schweigen. Aber auch wer nichts sagt, sendet eine Botschaft und die lässt eine gefährliche Entwicklung befürchten", so VPWN-Klubobmann Matthias Zauner.
Die Wichtigkeit des Klimaschutzes ist unbestritten, über die notwendigen Maßnahmen wird teils kontroversiell diskutiert. Das ist Demokratie – und damit haben offenbar immer mehr Aktivisten ein Problem. In Wiener Neustadt wurden in dieser Woche wieder Argumente durch Gewalt ersetzt und damit Menschenleben gefährdet. Während die Mitte der Gesellschaft diesen Extremismus zutiefst ablehnt, war aus dem Umfeld der Aktivisten keinerlei Kritik an der Aktion der "Tyre Extinguishers" zu hören.
"Wer zu solchen Übergriffen schweigt, macht sich mit schuldig, weil mit diesem stillen Einverständnis eine Entwicklung unterstützt wird, die unsere Gesellschaft spaltet. Speziell die Wiener Neustädter Grünen und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter haben es verabsäumt klarzustellen, auf welcher Seite sie stehen", kritisiert Matthias Zauner.
Der Klima-Aktionismus hat sich in den vergangenen Monaten immer mehr zu einem Klima-Radikalismus, im aktuellen Fall sogar zu einem Klima-Extremismus entwickelt, der vor allem die Autofahrerinnen und Autofahrer ins Visier nimmt. Matthias Zauner: "Diese Politik der Feindbilder ist keine Lösung, sondern ein massives Problem für unsere Gesellschaft. Die Basis für ein friedliches Zusammenleben sind Toleranz und Respekt und es gibt im Rahmen der Gesetze ausreichend Möglichkeiten, um für oder gegen Projekte zu protestieren – beschädigen, besetzen oder behindern gehören sicher nicht dazu. Um es klar sagen: Der Schutz des Klimas rechtfertigt weder Gewalt noch Straftaten."
Matthias Zauner: Das Klima lässt sich nicht mit Gewalt schützen
Wer Gewalt ablehnt, muss sich davon distanzieren
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