Nicht verstehen kann VPWN- Klubobmann Philipp Gruber die Jubelmeldungen, die die Budgetverantwortlichen Bgm. Bernhard Müller und SP-Finanzstadtrat Weber anlässlich des vorliegenden Voranschlages der Stadt Wiener Neustadt für das Jahr 2014 verbreiten: „In Wahrheit kann man sich über den mangelnden finanziellen Realitätssinn der Müller-SPÖ nur mehr wundern. Denn das Budget 2014 setzt die langjährige Schuldenpolitik der SPÖ- Wiener Neustadt nahtlos fort. Zu dem ohnehin von der SPÖ angehäuften horrenden Schuldenstand von sage und schreibe € 370 Millionen kommen zusätzlich mindestens € 6,4 Millionen an neuen Schulden dazu. Das wahre Ausmaß des für das Jahr 2014 bestehenden finanziellen Lochs beträgt sogar deutlich über € 10 Millionen. Diese Summe ist einfach erklärt: Zum Abgang von € 6,4 Millionen sind die Aussetzungen von Darlehenstilgungen in der Höhe von über € 4 Millionen hinzuzuzählen. Diese Belastung ist von der SPÖ nur in die Zukunft geschoben worden und wird in den kommenden Jahren deutlich durchschlagen – das alles zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger und der Zukunft der Stadt. Traurig aber wahr: Müller und Weber machen neue Schulden, obwohl sie nicht einmal die Altschulden bedienen können. Noch dramatischer wird der Blick auf die Stadtfinanzen, wenn man auf die gleichzeitig mit dem Budget 2014 vorgelegte Mittelfristige Finanzplanung blickt. Dort planen Müller und Weber völlig ungerührt bis 2018 jährliche Abgänge von € 8,49 bis sogar € 12,12 Millionen. Das zeigt eindrucksvoll, dass die Müller-SPÖ nicht mehr den Mut und die Kraft hat, die Sanierung der Stadtfinanzen einzuleiten. Auf den Punkt gebracht: Die SPÖ kann es nicht! Die Menschen in Wiener Neustadt haben aber ein feines Gespür für die von der SPÖ verursachte dramatische Finanzlage in Wiener Neustadt. Die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass diese Schuldenpolitik auf Kosten der Zukunft vorbei sein muss. Wir werden daran arbeiten, um Müller und die SPÖ Wiener Neustadt von der Last der Verantwortung für die Stadtfinanzen zu befreien. Die nächsten Gemeinderatswahlen kommen bestimmt.“, so Klubobmann Philipp Gruber abschließend.
SPÖ-Finanzpolitik gefährdet Substanz und Zukunft Wiener Neustadts
Budget 2014 reiht sich nahtlos in langjährige Schuldenpolitik Müllers ein
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